Gedanken und Rückmeldungen

Mir war sehr früh klar, dass ich mir für meine Kinder eine Alternative zur Regelschule wünsche. Ich selbst war eine gute Schülerin, ich bin später auch sehr gerne in die Schule gegangen, habe aber, weil ich ein sehr schüchternes und introvertiertes Kind war, vor allem in den ersten Schuljahren oft sehr gelitten. Ich hatte grosse Angst vor neuen und unbekannten Situationen und habe mich oft in einer relativ grossen Klasse überfordert und hilflos gefühlt. Diese Gefühle haben mich noch lange begleitet, und deshalb habe ich mir die Schule für meine Kinder anders gewünscht.

Unser Sohn war von Anfang an ein sehr offenes, neugieriges, vertrauensvolles Kind. Es war uns als Eltern sehr wichtig, sein Urvertrauen in diese Welt zu erhalten und zu bestärken. Wir haben uns viele verschiedene alternative Kindergarten- und Schulformen angesehen und uns schlussendlich aufgrund einiger für uns besonders wichtiger Punkte für den SonnenGarten entschieden.

Das Entscheidendste war ganz sicher das gute Bauchgefühl. Uns wurde auf alle Fragen geantwortet, wir hatten und haben immer noch das Gefühl, dass mit uns als Eltern gerne und offen zusammengearbeitet wird. Das war ein Grund für unsere Entscheidung gegen andere alternative Schulformen, die uns in ihrem Konzept relativ starr und verschlossen erschienen. Im SonnenGarten herrscht ein sehr familiäres Klima, alle duzen sich und wir fühlen uns sehr miteinbezogen. Auch die Elternarbeit sehen wir als Möglichkeit, ein Teil von Kindergarten und Schule zu sein. Wir Eltern können unsere Ideen und Meinungen einbringen und stossen damit auch auf offene Ohren.

Der zweite wesentliche Punkt ist die sehr überschaubare Grösse. Die Kinder werden in einer familienähnlichen Struktur betreut, es gibt relativ viele Pädagogen und damit viel Zeit für das einzelne Kind. Uns gefällt das Konzept, die Mischung von Pädagogen verschiedener (Reform-) Richtungen und vor allem der Fokus auf die Kinderseele.

Entscheidend war für uns auf alle Fälle auch die Möglichkeit, die gesamte Zeit vom Kindergarten (bzw. schon früher) bis zur Pubertät in der gleichen Einrichtung zu verbringen. Für unseren Sohn beginnt im September die Schule, und er hat jetzt schon immer wieder die Möglichkeit, bei den Grossen zu schnuppern. Er kennt das Gebäude und auch die meisten Lehrer zumindest schon vom Sehen. Sein Übergang in die Schule wird also sehr sanft sein und kein grosses, erschreckendes Ereignis. Und auch für unsere Tochter, die im September mit dem Kindergarten beginnt, gibt es immer wieder Möglichkeiten, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Sie darf oft mit David mit in die Gruppe kommen und durfte auch schon bei Ausflügen dabei sein. Sie ist sehr ängstlich und schüchtern, und ich freue mich so sehr wenn ich sehe, wie sie langsam Vertrauen fasst und auftaut. Die Pädagogen gehen sehr herzlich und liebevoll mit den Kindern um, und ich lasse unseren Sohn jeden Tag beruhigt im Kindergarten.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass wir alle, sowohl Kinder als auch Eltern, uns im SonnenGarten rundum wohlfühlen! Vielen Dank für eure tolle Arbeit für unsere Kinder!

Großes Kompliment und vielen vielen Dank an alle, die für die Entstehung des Musicals "Der Notenbaum" gesorgt haben - es war wunderbar und wir würden es gerne nochmals sehen!

Und danke für die schöne Muttertagsüberraschung – unser Sohn hat begeistert vom Aussuchen der Steine berichtet!

Vielen Dank für deine ehrliche Information! Unser Sohn hat sich sehr über die Blumenzwiebel gefreut und deine Nachricht gefreut. Die Zwiebel wächst bereits in der Erde... Den Film, den du geschickt hast, fanden wir alle - unsere gesamte Familie - wichtig und gedankenanregend. Danke dafür, dass du und ihr so auf den achtsamen Umgang achtet. Tja und das mit dem Danke sagen.... daran arbeiten wir auch bei unseren Kindern ;-))

Ich finde es gut, dass die Pause von VS und MS getrennt ist, da sind auch verschiedene Bedürfnisse vorhanden.